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Effizient, rechtssicher und umweltschonend am POS – mit dem eBon!

beitrag02_2023

In den letzten Jahren nimmt ein Thema immer mehr an Bedeutung zu: Nachhaltigkeit. Dem Einzelhandel legt der Gesetzgeber in Deutschland hier jedoch Steine in den Weg. Denn seit dem 01. Januar 2020 muss jede Kasse einen Bon erstellen – ob die Kundschaft es möchte oder nicht. Viele Betriebe setzen dabei auf den klassischen Papier-Bon. Eine Alternative bietet die ITR Kassensoftware: Mit einem digitalen Bon schaffen Retailer so einen umweltfreundlicheren Point of Sale (POS) – und sind gleichzeitig effizienter und selbstverständlich rechtssicher.

Kassenbon aus Papier – ein Relikt aus vergangenen Zeiten

Ein ausgedruckter Kassenbon auf Papier entspricht nicht den zeitgemäßen Erwartungen an das Thema Nachhaltigkeit. Denn Bon-Papier ist nicht nur giftig. In großen Mengen muss der Einzelhandel die Papier-Bons auch über den Sondermüll entsorgen. Auch bei der Kundschaft ist der automatische Beleg insbesondere bei Kleinstbeträgen nicht immer gewünscht. Die logische Konsequenz: Der Bon landet direkt im nächsten Papierkorb.  

Retailer scheinen dabei auf den ersten Blick aus rechtlicher Sicht jedoch keine Wahl zu haben. Denn laut Kassengesetz besteht seit 1. Januar 2020 eine Belegausgabepflicht – selbst für kleinste Beträge. Dabei beschreibt auch das Umweltbundesamt die Bonpflicht als problematisch. Es liegt also auf der Hand: Eine smarte Alternative muss her.

Alternative gesucht und gefunden: der eBon

Nach dem Gesetz sind Retailer nicht verpflichtet, den Kassenzettel physisch bereitzustellen. Das heißt: Auch mit einer digitalen Lösung kann der Einzelhandel der Belegausgabepflicht gerecht werden. Hier setzt ALVARA | Digital Solutions mit dem elektronischen Bon (eBon) an.

Die einzige Voraussetzung: Die Kasse benötigt eine aktive Internetverbindung. So steht der Softwarelösung für Kassenprodukte nichts mehr im Wege. In der POS-Lösung von ALVARA | Digital Solutions ist der eBon dann nahtlos integriert.

Der Ablauf beim Bezahlvorgang unterscheidet sich dabei kaum. Wie gewohnt scannen die Kassierer die Waren. Am Ende erscheint der Gesamtpreis und der Kunde bezahlt. Sobald die Zahlung abgeschlossen ist, zeigt das Kundendisplay einen QR Code an. Dieser lässt sich einfach per Smartphone scannen und die digitale Quittung erscheint direkt auf dem Display. 

Dabei fehlt es dem digitalen Bon an nichts. Denn auch das Geschäftslogo oder steuerrechtliche Angaben lassen sich in den zeitgemäßen Kassenbeleg aufnehmen. Für den Datenschutz ist ebenso gesorgt: Der eBon enthält keinerlei persönliche Daten und auch im Kassensystem erfolgt nach 30 Tagen eine Löschung.   

Benefits für den Einzelhandel – und die Umwelt

Retailer und Kunden profitieren gleichermaßen vom digitalen Bon – und das ganz ohne Mehraufwand. Für den Einzelhandel ist der eBon aber vor allem eines: eine Entlastung. Sowohl Kosten als auch Ressourcen lassen sich durch die Alternative einsparen. Davon profitieren sowohl kleine als auch mittelständische Unternehmen.

Auch die fortlaufenden Aufwände sinken: Papierdrucker erfordern Wartungen. Diese entfallen durch die digitale Lösung. Daneben verschlankt der eBon den Prozess am POS. Kassierer müssen nicht warten, bis ein Beleg ausgedruckt ist und Kunden können sich aktiv für oder gegen eine Quittung entscheiden.

Im Mittelpunkt steht aber vor allem das Thema Nachhaltigkeit. Durch die umweltfreundliche Alternative zum klassischen Papierausdruck können Retailer einen großen Schritt nach vorne schaffen. Filialen produzieren weniger Müll und schonen die Umwelt. Es liegt also auf der Hand: Die ITR Kasse bringt zusammen mit dem eBon Vorteile für alle Beteiligten.

Lesen Sie hier mehr über unsere Softwarelösung ITR Kasse!

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